Nennschluss :  17. Mai 2026

Ausschreibung Turnier 13.Juni  2026

Veranstalter: Astrid Fritschi und Petra Boillat
Veranstaltungsort: Manège d'Orange : Orange 22, 2710 Tavannes

Die aktuelle Version des Rulebooks gilt als Grundlage für alle offiziellen Turniere 1st EETA Sektion Schweiz. Download Rulebook und weitere Infos zu Turnieren:  Link zum Rulebook

Datum: 13.06.2026
Veranstalter: Astrid Fritschi und Petra Boillat


Richter: Sanja Leuenberger, Alexandra Stöckli, Myriam de Gregorio, Lara Leuenberger


Provisorischer Zeitplan: 

06:00 Öffnung Sekretariat 
07:00 Riders-Meeting Easy Hand, Trail, Junior und FUN 
07:45 erster Start Easy Hand 
ca 8:45 Easy Trail
09:30 Junior
10:00 FUN 
11:00 Riders-Meeting Medium Hand, Medium Trail
11:15 Riders-Meeting Soilid Hand, Soild Trail
11:30 Rangverkündigung Easy Hand, Easy Trail, Junior und FUN
Mittagspause
12:30 erster Start Medium Hand
ca 13:30 Medium Trail
14:30 erster Start Solid Hand
ca 15:00 erster Solid Trail
15:45 Riders-Meeting MINI Easy

16:00 Riders-Meeting MINI Medium 

16:15 Riders-Meeting MINI Solid
16:30 erster Start MINI Easy
ebesnos 16:30 Rangverkündigung Medium Hand, Medium Trail, Solid Hand, Solid Trail
anschliessend MINI Medium
anschliessend MINI Solid 

anschliessend Rangverkündigung MINI's und Horsemanship


Ein riesen DANK an unsere Sponsoren

 

- Team X-Trail 

-Frey 

- Reo-Vit
- Christoph Mutzner
-  Banque Raiffeisen Grand Chasseral 
- Team-Blue
- Naturbett
- Horsetrail.ch
- OTTOS AG
- Optimera
- Fromagerie les Reusilles
- Reitsport.ch
- Rovagro AG
- Pferdesnacks
- Pferdehaarschmuck Eberle
- ImFuttersack
- BeatAebi AG
- Arismadesigne
-Felix Bühler
- Horsana
-Marstall
-Zoo Basel
- Zoo Zürich
- Natural Horse Care
- Lexa Futter

Verpflegung

 Für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag gesorgt – mit Getränken, Ofenkartoffeln, Sandwiches und Kuchen. 


Wichtge Hinweise für alle Teilnehmer:innen 

  • Bitte den Pferdemist einsammeln und in den dafür vorgesehenen Mulden entsorgen.
  • Denkt daran, genügend Heu für eure Pferde mitzubringen. Vor Ort steht kein Heu zur Verfügung.
  • Wassereimer nicht vergessen! Wasser ist vorhanden, aber Behälter müsst ihr selbst mitbringen.
  • Die Parcours-Besichtigung (Riders Meeting) ist ohne Pferd und obligatorisch.
  • Die Pattern werden frühstens 3 Tage vor dem Turnier per E-Mail verschickt.
  • Nach eurer Ankunft bitte unbedingt im Sekretariat anmelden – spätestens vor dem Start.
  • Das Sekretariat ist ab 06:00 Uhr geöffnet.
  • Bitte zeigt den Equidenpass vor (Influenza-Impfung ist Pflicht).
  • Das Startgeld kann bar oder per TWINT am Turniertag bezahlt werden.

Auf dem Aufwärmplatz stehen einige Hindernisse zur Verfügung. - Achtet auf andere Teilnehmer:innen 



  • Bei Fragen wendet euch bitte an die Helfer:innen oder direkt an Petra Boillat:
    📞 079 717 46 14

Pattern

Pattern Folgen 4-5 Tage vor dem Turnier.

 Änderungen im Rulebooks

Die aktuelle Version des Rulebooks (6.1 6. Auflage Schweiz 2026) gilt als Grundlage für alle offiziellen Turniere 1st EETA Sektion Schweiz. Download Rulebook und weitere Infos zu Turnieren: Link zum Rulebooks

Per 01.01.2026 gibt es Änderungen im Rulebook, dies ist WICHTIG für alle Turnierteilnehmer!

H. Startbeschränkungen Punkt 4 wurde gestrichen, Punkt 7 geändert

Beim Punkt 7 geht es darum, dass ab sofort jedes Reiter-/Pferdepaar in unterschiedlichen Leistungsklassen teilnehmen kann. Maximal 4 Starts pro Tag gilt weiterhin.
-> Als Beispiel: 1 Start Easy Hand, 1 Start Medium Hand, 1 Start Medium Trail, 1 Start Bridleless.

Es gibt kein Hors Concours mehr und Teilnehmende können sich an jedem Turnier neu entscheiden in welchen Klassen sie gerne starten möchten.

Punkt 3 bleibt bestehen, heisst: Reiter-/Pferdepaare, die jeweils auf derselben Anlage 2 Mal in einer EASY Klasse (EASY HAND oder EASY TRAIL) unter den ersten 30% platziert bzw. jeweils 3 Mal in der MEDIUM Klasse (MEDIUM HAND oder MEDIUM TRAIL) unter den ersten 30% platziert wurden, müssen danach auf dieser Anlage in der jeweils höheren Klasse starten. Dies kontrolliert der Turnier-Veranstalter bei Eingang der Anmeldungen.

Wie bereits letztes Jahr infomiert, starten die Mini-Klassen im 2026 neu als offizielle Turnierklasse. Somit wird H. Startbeschränkungen, Punkt 3 erst ab 2028 zum tragen kommen.

Diese und alle weiteren Rulebook-Änderungen findest Du unter Link zum Rulebooks

als Helfer dabei sein?

Du hast Lust hinter die Kulissen zu blicken und Teil eines coolen Team's zu sein?
Melde dich 079 717 46 14

Training auf den Turnier Hindernissen

Nutzt die Möglichkeit, unsere Hindernisse gemeinsam mit Danielle, Petra oder Astrid  zu erleben!



Wir bedanken uns beim Kavallerieverein Vallée de Tavannes und Umgebung SCVT, welche uns die Infrastruktur zur Verfügung stellt 

Über Extreme Trail



 „Extreme Trails sind Parcours mit natürlichen oder entsprechend nachgebauten Hindernissen. (...) Der besondere Schwerpunkt liegt auf der Art und Weise, wie das Pferd sich durch den Kurs denkt, auf exakte Bewegungen und präzises Reiten. (Quelle: Western Horse)“ 

In der Erarbeitung der Hindernisse ist die Bodenarbeit das essentielle Trainingselement. Hierbei werden die Pferde „von außen“ am langen Führseil in das jeweilige Hindernis hineingeschickt. Indem sie es „alleine durchschreiten“ werden Ihre natürlichen Sinnesleistungen und Reflexe als Lauf-und Fluchttier seitens des Menschen nicht unnötig gestört. Eigenverantwortlich die jeweiligen Aufgaben anzugehen, schult sowohl Gehorsam als auc Vertrauen in den Menschen als Anführer. Zudem lernen sie, selbst auf das Hindernis zu achten. Dabei senkt sich der Kopf des Pferdes, es beginnt das Hindernis zu inspizieren (beriechen, scharren, abkauen) und sich seinen Weg zu suchen. Adapting the trail, sich dem idealen Weg anpassen, wird das genannt. Das Ziel der intensiven Bodenarbeit im Extreme Trail ist, dem Partner Pferd in einem Lernprozess bestimmte erwünschte Verhaltensweisen zuverlässig und abrufbar beizubringen.
 
Nun kann das gerittene Training beginnen. Auch hier sollte auf das Ziel, den Parcours mittels minimaler Hilfen zu durchreiten, hingearbeitet werden: Die Einwirkungen des Reiters auf sein Pferd sollten sich auf Gewichts- und Schenkelhilfen (je geringer desto besser) beschränken; im Bereich der Zügelhilfen bestimmen lange Zügel das Idealbild. Lose Zügel geben dem Pferd die nötige Kopffreiheit sich seinen Weg durch und über ein Hindernis selbst zu suchen.

Bei dieser aus den Vereinigten Staaten stammenden und in Europa noch jungen Form des Trainings und Wettbewerbs kommt es vor allem auf das Vertrauen und die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd, auf das harmonische Miteinander an, nicht auf die Zeit.
(Quelle: Text Gut Hammerberg)